Trinkwasser für die Ulmer Alb: Der Hochbehälter Beimerstetten
Ein Meilenstein der regionalen Daseinsvorsorge Sie stehen hier vor einem wichtigen Knotenpunkt unserer Wasserversorgung. Der Hochbehälter östlich von Beimerstetten dient als „Pufferspeicher“, um die Schwankungen im täglichen Wasserverbrauch auszugleichen und den nötigen Wasserdruck in den Leitungen aufrechtzuerhalten – rund um die Uhr, 365 Tage im Jahr.
Woher kommt unser Wasser? Das kostbare Nass wird tief im Lautertal aus sechs Brunnen gewonnen. Es wird im Wasserwerk Ehrenstein aufbereitet und kontrolliert.
Von dort fördern leistungsstarke Pumpwerke das Grundwasser der Schwäbischen Alb über ein rund 150 Kilometer langes Leitungsnetz in die 23 Hochbehälter der Region und den Wasserturm in Scharenstetten. Diese haben insgesamt ein Speichervermögen von 18.440 cbm und garantieren einen Wasservorrat für nahezu 3 durchschnittliche Verbrauchstage. Die Versorgungssicherheit ist damit jederzeit gewährleistet. Der Zweckverband Wasserversorgung Ulmer Alb versorgt so rund 50.000 Menschen in neun Kommunen.
Technik im Dienst der Sicherheit. Diese Behälter sichern nicht nur Ihr Trinkwasser, sondern stellen auch die notwendigen Reserven für den Brandschutz (Löschwasser) zur Verfügung. Die Wasserversorgung Ulmer Alb steht seit ihrer Gründung im Jahr 1975 für eine autarke und sichere Versorgung unserer Heimat.
Wussten Sie schon?
Natürliche Reinheit: Unser Grundwasser ist von Natur aus von hervorragender
Qualität und benötigt nur eine minimale Aufbereitung.
Trinkwasser wird regelmäßig nach den Vorgaben der Trinkwasserverordnung untersucht. Trinkwasser zählt zu den am strengsten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland.
